crazyconny

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Träume

Manchmal f?hlt sie: Das Leben ist gro?,
wilder, wie Str?me, die sch?umen,
wilder, wie Sturm in den B?umen.
Und leise l??t sie die Stunden los
und schenkt ihre Seele den Tr?umen.

Dann erwacht sie. Da steht ein Stern
still ?berm leisen Gel?nde,
und ihr Haus hat ganz wei?e W?nde -
Da wei? sie: Das Leben ist fremd und fern -
und faltet die alternden H?nde.


Rainer Maria Rilke
3.12.05 01:22


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